|
|
HCH – Bergtour September 2008 |
|
Valsertal
– zwischen Vorder- und Hinterrhein
Auf Grund des schlechten Wetters, konnte die Tour in diesem Jahr leider
nicht wie geplant durchgeführt werden.
Bei Rückfragen: Wanderführerin Ursula Trunte, Tel.
07456/1717, E-Mail: Ursula@Trunte.de
![]()
Historie September 2007, Graubünden/Schweiz:

Mit dabei waren: Petra + Kurt, Gerolf+ Wolfgang, Margret + Sigrid und als
Wanderführerin Ursula Trunte.
Ausgangspunkt war St. Margaretenberg bei Bad Ragaz. Bei
gutem Wanderwetter ging es in ca. 7 Stunden über einen Höhenweg zur
Calandahütte in
Am Samstag stiegen wir nach einem tollen Frühstück, mit selbstgemachter
Marmelade und Butter, in Richtung Haldensteiner - Calanda auf, wo uns in der
Höhe eine geschlossene Schneedecke erwartete. Nach kurzer Kletterei über den
Gipfelgrat erreichten wir das Gipfelkreuz. Dort wurden wir durch eine herrliche
Rundsicht auf hunderte Berggipfel belohnt. Nach Eintrag mit Gedicht in
Gipfelbuch ging es dann wieder zurück zu Hütte.
Die Hütten-Wirtin empfing uns mit einem frischgebackenen
Zwetschgenkuchen. Frisch gestärkt nahmen wir den weiterifihrenden Höhenweg
unter die Stiefel.
Über Taminser Älpli und Kunkelspass,
Am Sonntag wanderten wir nur noch abwärts durch das Taminatal bis Vättis. Von
dort fuhren wir mit dem Bus bis Ragol. Ab da wanderten wir über eine
Naturbrücke in die Taminaschlucht nach Bad Pfäfers. In Bad Pfäfers besichtigten
wir die heißen Quellen im Berg.
(Diese heißen Quellen speisen die Bäder in Bad Ragaz). Dann ging es gemütlich
durch den Badtobel bis Bad Ragaz.
In einem Straßencafe nahmen wir noch eine Stärkung zu uns um müde, aber höchst
zufrieden über die tolle Tour, mit tollem Wetter und tollen Unterkünften den
Heimweg anzutreten.
Dank der prima Organisation von unserer Bergführerin Ursel, war es eine
herrliche Tour.
![]()
Historie 2006,
Ostsilvretta:

Die
Hobbyclub-Hüttentour, unter der Leitung der Wanderführerin, Ursula Trunte, führte
2006 in die Ostsilvretta.
Von Ischgl im
Paznauntal wurden von den sieben Wanderern die ersten 1.300 Höhenmeter mit der
Fimba- und Flimjochbahn auf das Viderjoch erklommen. Bei starkem Föhnsturm
kämpfte sich die Gruppe über den Grat zum Palinkopf und weiter auf der
Schmugglertour zum Zeblasjoch und von dort zur Heidelbergerhütte. Im Sommer
sieht das Ischgl-Skigebiet wie eine Mondlandschaft aus, jede Menge Baustellen
bis auf eine Höhe von über 2.500 Metern.(In Zukunft sollen 95% des Skibetriebs
künstlich beschneit werden können.)
Nach einer
6-stündigen Wanderung freute sich jeder über den Apfelstrudel und den Kaffee.
Am nächsten
Morgen ging es dann los zum Gipfelsturm auf die Dreitausender.
Durch das
Fimbatal führte der Weg über Reste von Firnfelder und Moränen auf das falsche
Kronenjoch ( 2.958m). Von hier aus wurde der Gipfel der Breiten Krone (3.079m)
bestiegen.
Der Rückweg
erfolgte wieder zum Joch und von dort wurden noch die Bischofsspitze und der
Grenzeckkopf (3.029m) erklommen. Der Grenzeckkopf ist wie der Name schon sagt,
die Staatsgrenze zwischen Österreich und der Schweiz und gleichzeitig eine
Wasserscheide.
Bei strahlendem
Sonnenschein konnte sich die Gruppe eine ausgiebige Pause und ein kleines
Schläfchen auf dem Gipfel gönnen. Die Heidelbergerhütte wurde nach 8 Stunden
Wanderzeit und 900 Metern Auf- und Abstieg erreicht.
Nachdem am
Sonntagmorgen die Sonne schon gescheint hat, wurde geplant, noch den Hausberg
der Hütte, die Heidelberger Spitze (2.963m), zu besteigen. Kurz bevor die
Heidelberger Scharte erreicht wurde, zogen jedoch starke Wolkenbänder heran, so
dass die Weitsicht sehr beinträchtigt war und sich die Gipfelbesteigung nicht
mehr lohnte. Von der Scharte erfolgte der Abstieg über wegloses Gelände in das
wild-einsame Laraintal. Während des Abstiegs konnte man die Reste des einst
sehr großen Lareingletscherts bewundern. Des weiteren sahen wir eine sehr große
Herde mit Gemsen, sowie ein Adler, der seine Kreise zog.
Nach einem
Abstieg von über 1.000 Höhenmetern, mit häufigem Wetterwechsel, wurde in
Tschaffein das Auto erreicht. Kurz nachdem die Rückfahrt angetreten war, ging
es mit heftigen Regenschauern los und alle waren froh, keine Gipfelbesteigung
am Vormittag vorgenommen zu haben.
![]()
Historie
Samnaungruppe,
Rotbleiskopf(

Aufgrund der Überflutungen war die Anfahrt nach See im Paznaun-Tal nicht
möglich. Deshalb wurde die ganze Tour kurzfristig geändert und man fuhr nach
Serfaus ins Inntal. Dort wurden die Wanderstiefel geschnürt und die Rucksäcke
geschultert. Die
Am nächsten Morgen war das Wetter besser und der Weg führte über das
Medrig-Joch, Furgler Joch (
Wie jedes Jahr wurde die Tour von
![]()
Historie 2004,
Engadin/Schweiz:
Engadin,
Schweiz
Anfahrt ist am
Freitag, den 10. September 2004, über Chur, Julierpass nach St. Moritz. Nach
der Anfahrt machen wir noch eine kleinere Wanderung mit anschließendem Bummel
durch die mondänen Einkaufsstraßen und werfen schon mal einen Blick auf die
hoch gelegenen Gipfel der Bernina.
Am Samstag
starten wir früh zu unserer Tour auf den Muottas Muragl (2.453 m), weiter zur
Segantini-Hütte und auf dem Steinbockweg zum Piz Languard (3.261 m).
Übernachtung auf der Languard-Hütte. Sonntags erfolgt der Abstieg nach
Pontresina. Der Rückweg führt uns über den Lei da Stax zurück zum
Ausgangspunkt.
![]()
Historie 2003,
Paznauntal:
Zehn Teilnehmer
machten sich Freitagvormittag mit Privatautos auf den Weg nach Kappl. Dort
begann unter der Leitung von
Bei durchschnittlich sieben Grad
Celsius ging es auf dem Kieler Weg über die Schmalzgrubenscharte zur
Edmund-Graf Hütte. Unterwegs konnte die Murmeltierjagd der einheimischen Jäger
hautnah beobachtet werden. Später erfuhren wir,
dass ältere Tiere zur Jagd freigegeben wurden. Weil der Tag noch jung
war wurde nach einer kurzen Pause und dem Beziehen des Nachtlagers der Hohe
Riffler mit 3.168 m ü.M. in Angriff genommen. Das bedeutete mit leichteren
Rucksäcken einen Aufstieg von 866 Höhenmetern zu bewältigen. Auf der ersten
Hälfte des Weges begegneten den Bergfreunden eine Gruppe Steinböcken, die nur
wenige Meter entfernt ungestört weideten.
Der Großteil der Hobbysportler
erreichte das Gipfelkreuz und trug sich ins Gipfelbuch ein. Als Belohnung für
die Mühen gab es allerdings nicht die bekannte Panoramaaussicht sondern den
ersten Schneefall. Dies war auch der Grund dafür, dass mancher eins schon
früher zur Hütte zurückgekehrt war. Jeder war mit seiner erbrachten Leistung
zufrieden und erholte sich am zweiten Hüttenabend.
Sonntagmorgen ging es bei
leichtem Sonnenschein über das Kapplerloch zurück nach Kappl. Hierbei konnte
nochmals der bestiegene dreitausender Berg bewundert werden. Außerdem schritt
man über schmale Wege durch ein landschaftlich reizvolles Tal .Die letzten 600
Höhenmeter Abstieg wurden durch die Hilfe der Dias-Bergbahn erleichtert. Auf der
Heimfahrt setzte der vorhergesagte Regen ein.
Da diese Bergtour so gut
verlaufen ist freuen sich die Teilnehmer jetzt schon auf die geplante Tour im
nächsten Sommer.